Rohr- und Kanalortung

Oft werden Rohrleitungen im Laufe der Zeit mit Erde oder Ra­sen be­deckt, Zugänge kann man nur noch vermuten. Wo soll man bei einem Rohrschaden mit dem Gra­ben be­ginn­en? Hier setzt die Rohr- bzw. Kanal­ortung ein.

Sonden werden dabei entweder wahlweise mit Schiebestangen, Spirale oder mittels Hochdruckschlauch in das Rohrsystem eingeführt und bis dan die Scha­dens­stel­le vorgefahren. Ein ober­ird­isches Ortungs­gerät stellt die fast punktgenaue Position von Schä­den in der Leit­ung fest. Umfangreiche Tief­bau­ar­bei­ten und kostspielige Wie­der­her­stel­lung ober­ird­ischer An­lag­en bleiben aus.

Ortungsgerät Tracka TX 20 zum Aufspüren von metallischen und nichtmetallischen Rohrleitungen ab DN 100 mit 2 Sonden zur zusätzlichen Messung der Ortungstiefe (5/10 m)

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